Geschichte und Geschichten

Das Baby kam am Naschmarkt zur Welt!

Ein großer Freundeskreis feierte mit uns …

Es war eine lange, aufwändige und zeitraubende Schwangerschaft – aber jetzt ist es geschafft. Die Mutter, Angelika Herburger, hat mit Unterstützung ihres Teams das Baby geboren, die neue Zeitung „Der Naschmarkt“.

Aus einer Idee wurde Wirklichkeit, eine Zei-tung, die „einfach gefehlt hat und notwendig war“, wie Franz Kopecky (Marktamtsdirektion) auf der Pressekonferenz am 27. 10. 2006 im „Gasthaus zur Eisernen Zeit“ in seinen Ausführungen bemerkte. Bei unterhaltsamen Wiener Liedern von Franz Zachhalmel und schmackhaften Speisen von Dr. FALAFEL referierte Karl Raab über die Geschichte und die Entwicklung des Freihausviertels, das heute eine, auch für Wien, einmalige bunte Mischung von Gastronomiebetrieben und Geschäften anbietet.

F.C.M.

Das Medienecho nach dieser Veranstaltung war hervorragend. Noch am selben Tag wurde eine Reportage über unsere Zeitung von Radio Wien mehrmals ausgestrahlt, auf der Startseite der ORF-Website wurde von unserer Zeitung berichtet und am 28. 10. 2006, dem eigentlichen Geburtstag unserer Zeitung, strahlte der ORF in „Wien heute“ einen Bericht über das Medien-Baby, die Pressekonferenz und Interviews von Besuchern des Naschmarkts aus. Ein kolossaler Start für unser Kind, das eigentlich schon ziemlich erwachsen und selbstbewusst auftritt.

Das Team der Zeitung lud am Samstag, dem 28. 10. 2006, auf den Naschmarkt ein und feierte mit den Naschmarktbesuchern, Werner Matt, der MA 59 und swingender Live-Musik unseren Start. Wir verteilten unsere Zeitung, luden zu Cider und Imbissen ein und verkosteten die in unserer ersten Ausgabe (Rezept, S. 5) beschriebene „Berberitzen-Apfel-Kürbis-Marmelade“, die der Caterer Daniel Bauer auf frischem Biobrot aus der Bio-Welt den Naschmarktbesuchern zum Verkosten anbot.

Gabi vom Stand 668 verwöhnte uns mit Kaffee und unterstützte uns bei unserem Geburtstagsfest (man vergisst immer etwas…). Ebenso bedanken wir uns am Bauernmarkt bei Frau Altenrieder aus Wagram (bestes österreichisches Obst und selbst gepresste Fruchtsäfte) für die schmackhaften Äpfel, die nicht nur Kinder begeistert verzehrten, sowie bei Erika Grassl aus Kapelln für die herrlichen Schinken- und Speckbrote. (Bei ihr gibt’s Geselchtes, Blutwurst, Bratl, Bauernbrot etc.) Der Bauernmarkt hat jeden Samstagvormittag (ausgenommen Feiertage) geöffnet.

Das gesamte „Naschmarkt-Team“ freute sich über das durchwegs positive Feedback der Naschmarktbesucher.

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FCM

 

 

 

 

 

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Sammlung Andreas Weber

ARCHIV

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>>> Rohrpost in Wien
>>> Schwartln – eine kleine Wienkunde
>>> Aufstand am Naschmarkt - der Sturz des Naschmarkt-Königs
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Naschmarkt-Lied
>>> Der echte Wiener
>>> Schiff ahoi bei der Stubenbrücke
>>> "Der Naschmarkt" erscheint
>>> Die Entstehung des Namens "Naschmarkt"

 

Der „Schmankerl-Sänger“

Nach Beendigung seiner musikalischen Ausbildung widmete sich der Vollblutmusiker Franz Zachhalmel ganz dem Wiener Lied und dem Vortrag von Mundart-Schmankerln. Seine Auftritte führten ihn von Bad Tölz über Ungarn bis nach Neu Delhi – Kunstgenuss ist ebenso multikulturell wie die Liebe zu den Gaumenfreuden.
DER NASCHMARKT, das Magazin der Vielfalt des Genießens und der Geschichten des Lebens, wurde am 27. 10. 2006 präsentiert. Die Vorstellung untermalte Franz Zachhalmel mit seinem Partner Peter Herbst, die Naschmarktlieder zum Besten gaben. Herbst, „Gitarrist aus Leidenschaft“, kam von der klassischen Gitarre zur Popmusik. Später entdeckte er seine Liebe zur Wiener Musik. Die beiden Musiker bemühen sich um die Pflege und Neubelebung des Wiener Liedes.

Kontakt und Buchung
F. Zachhalmel & P. Herbst
0664 224 76 87 oder
0664 394 48 42
zachhalmel@mails.at

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